Warum viel öfter alte Hunde aus dem Tierheim adoptiert werden sollten

Ich hatte es schon in meinem vorherigen Artikel angedeutet, dass es für mich damals auch keine super leichte Entscheidung war, einen schon etwas älteren Hund aus dem Tierheim zu adoptieren.

Heute ärgere ich mich schon sehr über meine Voreingenommenheit, wenn ich über die damalige Situation nachdenke. Und ich werde sehr nachdenklich, wenn ich bedenke, was ich alles verpasst, nie erlebt hätte, wäre meine „alte“ Hündin nicht die letzten 8 Jahre bei mir gewesen.

Umso mehr setze ich mich in Gesprächen mit anderen dafür ein, dass sie auch alten Hunden im Tier-heim eine Chance geben sollten. Dass ein alter Hund eben nicht immer bedeutet, dass man nur beimTierarzt hockt, um mögliche Problemchen in den Griff zu bekommen und dass es auch nicht immer bedeutet, dass man nur eine sehr kurze Zeit miteinander hat. Und selbst wenn dem so ist, dass diese Zeit wunderbar, intensiv und für beide Seiten wohltuend ist.

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Dinge, die du nur mit einem Hund aus dem Tierheim erlebst

Ich bin der Meinung, dass es durchaus Dinge gibt, die man nur mit einem „Second-Hand“-Hund aus dem Tierheim oder dem Tierschutz erlebt. Im Gegensatz zu einem Hund, der bereits als behüteter Welpe von einem seriösen Züchter zu dir kam. Zumindest sind das meine Erfahrungen im Zusammenleben mit meinen beiden Hunden. Klar, vieles hängt auch von Rasse und Charakter ab. Ich meine aber, dass es eben auch Unterschiede aufgrund der Herkunft beider gibt.

Während meine Hündin aus dem Tierheim kommt, kam mein Rüde aus einem „Aus-Versehen“-Mischlings-Wurf mit 10 Wochen zu mir.

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